Tradition und Know-how kann Epiphone im Bass-Bereich wie kaum ein anderer Hersteller aufweisen. Bereits in den 1940er Jahren baute Epiphone
hochwertige Kontrabässe, die einen sehr guten Ruf hatten und mit ein Grund für die Kaufentscheidung waren, als im Jahr 1957 Epiphone von seinem damaligen Konkurrenten Gibson gekauft wurde.
Und so facettenreich wie die Geschichte der Epiphone Bässe, so vielfältig ist auch die heutige Modellpalette. Eine amtliche Bass-Auswahl, die den Vergleich mit den amerikanischen Originalen nicht zu scheuen braucht.
Interessant ist vor allem, dass die traditionsreichen und extravaganten Formen, wie zum Beispiel die des Thunderbirds, des Jack Casady Signature Bass, des Ripper, des Les Paul Bass oder des EB-SG-Bass nur von Gibson und Epiphone echte Originale sind.
hochwertige Kontrabässe, die einen sehr guten Ruf hatten und mit ein Grund für die Kaufentscheidung waren, als im Jahr 1957 Epiphone von seinem damaligen Konkurrenten Gibson gekauft wurde.
Und so facettenreich wie die Geschichte der Epiphone Bässe, so vielfältig ist auch die heutige Modellpalette. Eine amtliche Bass-Auswahl, die den Vergleich mit den amerikanischen Originalen nicht zu scheuen braucht.
Interessant ist vor allem, dass die traditionsreichen und extravaganten Formen, wie zum Beispiel die des Thunderbirds, des Jack Casady Signature Bass, des Ripper, des Les Paul Bass oder des EB-SG-Bass nur von Gibson und Epiphone echte Originale sind.