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Banjos

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Das Banjo wird den Zupfinstrumenten zugeordnet. Den Resonanzkörper bildet bei einem klassischen Banjo ein runder Rahmen aus Schichtholz. Dieser Rahmen ist mit einem sogenannten Fell bespannt, welches je nach Modell aus tierischen Häuten oder aus Kunststoff besteht. Mit Spannschrauben und einem Metallring wird das Fell schließlich am Rahmen des Banjos befestigt.

Eine festgelegte Saitenanzahl gibt es bei Banjos nicht. Im Laufe der Zeit haben sich aber Modelle mit mindestens vier und maximal acht Saiten durchsetzen können. Es liegt im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand des Musikanten, ob die Saiten (mit Daumen und Mittelfinger) geschlagen oder gezupft werden.

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Banjos in der Vergangenheit: Vom Land in die großen Metropolen.

Wann genau das erste Banjo (wie wir es heute kennen) erbaut wurde, ist nicht bekannt. Erste Varianten wurden aber von westafrikanischen Sklaven entwickelt. Erstmal erwähnt wurde ein Banjovorläufer im Jahr 1678 und trug den Namen Banja. Damit kann es zeitgleich mit der Entwicklung der Mandoline in Europa eingeordnet werden.

Lange Zeit galt das Banjo als ländliches Instrument, so dass es keine typischen Noten oder anderweitige Aufzeichnungen zur Wissensvermittlung gab. Dies sollte sich aber im 19. Jahrhundert ändern: In Nordamerika sowie England gelang dem fünfsaitigen Banjo der Durchbruch in den Städten. Zunehmend wurde das musikalische Potenzial des Instruments erkannt. Schnell konnten sich die verschiedenen Bauweisen regional verankern und prägten die musikalische Stilrichtung ganzer Landstriche. Vierseitige Banjos dominierten zum Beispiel durch ihre Spielart eher den irischen Raum, während fünfseitige Banjos in den amerikanischen Südstaaten mit dem 3-Finger-style Anklang fanden.

Banjos in der Gegenwart: Von Jazz über Country und Westernmusik.

Früher fand das Banjo eher in ländlicher Volksmusik seine Verwendung. Heute ist es eines der wichtigsten Instrumente der Country und Westernmusik. Neben der Möglichkeit einer melodischen Untermalung kann das Instrument auch zur Rhythmusbildung eingesetzt werden. Diese Eigenschaft wurde vor allem im traditionellen Jazz, zum Beispiel Dixiland oder Oldtime Jazz genutzt.

Banjostimmung - wie stimme ich mein Banjo

Die Töne eines Banjos sind bei weitem nicht so festgelegt, wie bei der Geige oder Gitarre. Die gebräuchlichste Stimmung bei den 4-saitigen Banjos mit 22 Bünden ist die c g h d Stimmung bzw bei den kleineren Modellen mit 17 oder 19 Bünden die Töne c g d a

das 5-saiter Banjo hat dann die Töne: g-d-g-c-d beziehungsweise auch g-c-g-c-d.

In der Bluegrass Musik wird häufig g-d-g-h-d verwendet.

Beim 5-saitigen Banjo ist die oberste Saite in der Regel ein wenig kürzer und ergibt somit einen höheren Ton. 

Das 6 saitige Banjo, welches auch Gitarrenbanjo genannt wird, wird wie eine Gitarre gestimmt, also e a d g h (b) e. So kann jeder Gitarrist sofort loslegen und einen komplett unterschiedlichen Klang zu seiner Gitarre genießen.

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